Header Publikationen

Studien und Publikationen

Vielen Dank für das Teilen!

An dieser Stelle bieten wir Ihnen Praxisleitfäden, wissenschaftliche Studien und langfristig angelegte Strategien und Planungen, die für den Tourismus in Brandenburg von Bedeutung sind, zum Download an. Die ausgewählten Publikationen des Landes, des Bundes, der Tourismus-Marketing Brandenburg und wissenschaftlicher Institute geben Ihnen eine Orientierung für Ihr Unternehmen oder Ihre touristische Institution.

Praxisleitfäden

Markenhandbuch. Die Tourismusmarke Brandenburg in 36 Minuten

Der Leitfaden zur Tourismusmarke Brandenburg, das Markenhandbuch, hilft Ihnen, den Markengedanken zu verstehen und bestmöglich auf Ihr Produkt zu übertragen. Durch die Kenntnis und Nutzung der Tourismusmarke Brandenburg können Sie Ihre touristischen Produkte besser am Markt platzieren und verkaufen.

Leitfaden Kulturtourismus Brandenburg

Der Leitfaden gibt Ihnen Orientierung und Hilfestellung für die Produktentwicklung und bei der Kommunikation Ihrer Kulturtourismus-Angebote, informiert über neue Trends und Entwicklungen und schafft damit einen gemeinsamen Handlungsrahmen für alle am Kulturtourismus Beteiligten.

Leitfaden Naturtourismus Brandenburg

Der Leitfaden Naturtourismus gibt Hilfestellung und Anregungen, wie die Akteure vor Ort das Thema Naturtourismus angehen, zielgruppengerechte Angebote entwickeln und somit neue touristische Nachfrage erzielen können. Anhand der Glieder der touristischen Servicekette, mit Praxisbeispielen, Praxistipps zu Kooperationen, Checklisten und Angaben zu Rechtsfragen, Preiskalkulation sowie Bildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten, zeigt er Wege auf zu erfolgreichen Produkten für ein unverwechselbares Naturerlebnis Marke Brandenburg.

Leitfaden für die nachhaltige Organisation von Veranstaltungen

Dieser Leitfaden will den OrganisatorInnen und PlanerInnen von Veranstaltungen (wie z. B. Konferenzen, Tagungen, Gipfeltreffen etc.) Hilfestellung geben, um die mit Blick auf das Thema Nachhaltigkeit notwendigen Erfordernisse zu erkennen. Das Spektrum der zu berücksichtigenden Handlungsfelder reicht von der notwendigen Reisetätigkeit (mit ihrem Einfluss auf das Klima), über den Verbrauch von Energie, Wasser, Papier etc. bis hin zu Überlegungen für eine Minimierung des Abfallaufkommens. Auch ist die umweltfreundliche Beschaffung von Produkten und Dienstleistungen ein wesentlicher Aspekt von Nachhaltigkeit. Der Leitfaden kann für die Vorbereitung von Veranstaltungen auf verschiedensten Gebieten (zum Beispiel Politik, Sport oder Kultur) genutzt werden.

Leitfaden Perfekter Service für Gastgeber

Wie wird die Website am besten gefunden? Wie sieht ein erfolgreiches Stammkunden-Marketing aus? Welche betriebswirtschaftlichen Kennziffern sind für das jeweilige Gastgewerbe wichtig und was bedeuten sie? Im neuaufgelegten Service Ratgeber „Schritte zur perfekten Gästezufriedenheit“ gibt die ERV in Zusammenarbeit mit der dwif-Consulting GmbH praktische Tipps, wie Beherbergungsbetriebe die Kundenzufriedenheit steigern und erfolgreich wirtschaften können.

Leitfaden Perfekter Service für Gastgeber (Webseite der ERV)

Tourismusperspektiven in ländlichen Räumen

Gesellschaftliche Trends wie Rückbesinnung auf Regionalität, Nachhaltigkeit, steigendes Umweltbewusstsein, Gesundheit und Entschleunigung scheinen die Großwetterlage für den Tourismus in Deutschlands ländlichen Räumen zu begünstigen. Trotzdem profitieren bisher vor allem die großen Städte von den Nachfragezuwächsen der vergangenen Jahre im Deutschlandtourismus. Die vorliegenden Handlungsempfehlungen des Bundeswirtschaftsministeriums zu "Tourismusperspektiven in ländlichen Räumen" trägt gute Ideen, innovative Ansätze und erfolgreiche Strategien aus der Tourismusbranche und dem öffentlichen Tourismusmarketing zusammen und zeigt essenzielle Handlungsfelder für den Tourismus in ländlichen Räumen auf, um zukünftig die vorhandenen Potenziale besser nutzen zu können.

Tourismusperspektiven in ländlichen Räumen

Wassertourismus in Deutschland. Praxisleitfaden für wassertouristische Unternehmen, Kommunen und Vereine

Die Grundlagenstudie des Bundeswirtschaftsministeriums analysiert Nachfrage, wirtschaftliche Bedeutung sowie Chancen und Herausforderungen des Tourismus auf und am Wasser. Sie unterstreicht die Bedeutung von Qualität im Wassertourismus und gibt Handlungsempfehlungen für Planung und Betrieb wassertouristischer Anlagen. Für Brandenburg mit seinen 33.000 Kilometern Fließgewässer und 3.000 Seen eine unverzichtbare Planungshilfe.

Wassertourismus in Deutschland. Praxisleitfaden für wassertouristische Unternehmen, Kommunen und Vereine (pdf)

Organisation und Finanzierung der Tourismusförderung in Landkreisen

Standortfaktor, Job-Motor, Imageträger: Für viele Landkreise nimmt der Tourismus eine Schlüsselfunktion ein, daher verstehen sie Tourismusförderung als eine wichtige Aufgabe. Doch welche Gestaltungsmöglichkeiten haben Landkreise bei der Tourismusförderung? Welche Strategien sind vielversprechend? Welche Erfolgsfaktoren lassen sich erkennen? Was lässt sich aus Praxisbeispielen lernen? Die vorliegende Studie des Deutschen Landkreistages dient als Praxisleitfaden für eine bessere Tourismusförderung auf Landkreisebene.

Nachhaltige Mobilitätskonzepte für Touristen im öffentlichen Verkehr mit Fokus auf Regionen im Bereich von Großschutzgebieten

Mit der Grundlagenstudie „Nachhaltige Mobilitätskonzepte für Touristen im Öffentlichen Verkehr mit Fokus auf Regionen im Bereich von Großschutzgebieten" gibt der dwif e. V., zusammen mit dem Projektförderer Deutsche Bahn Stiftung gGmbH, eine Orientierungshilfe zur Organisation und Finanzierung von nachhaltigen Mobilitätsangeboten. Sie soll nicht nur aufzeigen, welche Organisations- und Finanzierungsmodelle die Entwicklung des öffentlichen Verkehrs in den Reisezielen fördern bzw. hemmen, sondern auch andere Erfolgsfaktoren analysieren und Praxisbeispiele dokumentieren.

Zum Downloadbereich Grundlagenstudien bei dwif

Integrierte Mobilitätskonzepte in ländlichen Räumen

Das Thema Mobilität wird in Zukunft eine immer wichtigere Rolle einnehmen – insbesondere ländliche und nachfrageschwache Regionen sind auf innovative Mobilitätsangebote und -konzepte angewiesen. In der Online-Publikation des BMVI (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) wurden für die drei Modellregionen Oderland, Peenetal/Loitz und SPESSARTregional des Aktionsprogramms „regionale Daseinsvorsorge“ integrierte Mobilitätskonzepte entwickelt. Hierbei wurden bestehende Angebote mit innovativen Ansätzen unter Einbezug aller Verkehrsträger und lokalen Akteuren erarbeitet. Die als Baukastensystem veröffentliche Publikation ermöglicht es, die Lösungsansätze und entwickelten Mobilitätskonzepte sowie die durchgeführten Prozesse auf andere Regionen zu übertragen.

Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung

Hinweise zur wegweisenden Beschilderung des Radverkehrs (HBR)

Insbesondere (ortsunkundige) Radtouristen sind auf eine schnelle Erkennbarkeit und damit bessere Benutzbarkeit von Radwegen angewiesen. Eine landeseinheitliche Beschilderung im Radverkehr leistet nicht nur eine erhöhte Verkehrssicherheit, sie ist auch entscheidendes Qualitätskriterium der Fahrraddestination Brandenburg. Die HBR erläutern planerische und rechtliche Rahmenbedingungen und geben praxisnahe Handlungsanleitungen und Verfahrensvorschläge. Insbesondere touristischen Akteuren wird aufgezeigt, wie sie Themenrouten ausschildern und touristische Ziele in bestehende Wegweisungen integrieren.

Hinweise zur wegweisenden Beschilderung des Radverkehrs (HBR)

Potenziale nutzen - geflüchtete Menschen beschäftigen

Wie müssen Sie vorgehen, wenn Sie Geflüchtete beschäftigen wollen und welche Unterstützungsmöglichkeiten bietet die Bundesagentur für Arbeit? Fachkräfte werden in der Brandenburger Hotellerie und Gastronomie teils händeringend gesucht. Daher lohnt es sich, bei der Fachkräftesuche neue Wege zu beschreiten. Denn zuletzt wurden die Bestimmungen zum Arbeitsmarktzugang für geflüchtete Menschen erleichtert. Mit dieser Broschüre informieren die Bundesagentur für Arbeit (BA), die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in komprimierter Form über Möglichkeiten der Beschäftigung für geflüchtete Menschen in Unternehmen.

Touristischer Fremdsprachenwortschatz

Der Wortschatz in fünf Sprachen umfasst 210 wichtige touristische Sätze und Einzelworte für den beruflichen Alltag im Gästekontakt und richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in touristischen Informationsstellen, in Hotels und Restaurants.

Kleines Wörterbuch der Gastronomie

Das Kleine Wörterbuch der Gastronomie der IHK Potsdam hilft Ihnen bei der Übersetzung der gängigsten Gerichte auf einer Speisekarte in vier Sprachen: Englisch, Polnisch, Niederländisch und Ukrainisch. Heißen Sie Ihre ausländischen Gäste willkommen: Welcome! Witamy! Welkom! Ласкаво просимо!

Open Source Software im Tourismus

Open Source Software ist häufig kostenlos oder gegen geringe Gebühr im Internet erhältlich. Sie ist in der Regel sicher und erfüllt hohe Datenschutzanforderungen. Ein weiterer Vorteil von Open Source: Da der Programmcode offenliegt, kann er auch verändert werden und somit von Programmierern auf die besonderen Anforderungen von Unternehmen angepasst werden. Wir stellen in diesem Leitfaden einige Open Source Anwendungen vor, die von kleinen und mittleren Unternehmen der Tourismusbranche eingesetzt werden können.

OpenSource Software im Tourismus

Wissenschaftliche Studien

Kulturtourismusstudie

Mit der Kulturtourismusstudie 2015/2016 erfolgte erstmalig für den deutschsprachigen Raum eine umfassende Bestandsaufnahme des Phänomens Kulturtourismus gleichermaßen aus Sicht von Kultur- und Tourismusakteuren. Erste ausgewählte Ergebnisse wurden durch die Initiatoren der Studie, das Ludwigsburger Institut für Kulturmanagement und die projekt2508 GmbH (Bonn/Berlin), in der CULTURE LOUNGE auf der ITB 2016 präsentiert und werden hier erstmalig schriftlich mitgeteilt.

Befragungen zur Zukunft der Zusammenarbeit zwischen Ernährungswirtschaft, Handel und Gastronomie/Hotellerie

Regionale Produkte in und aus Brandenburg bedienen einen Trend, der uns auch zukünftig beschäftigen wird. Nicht nur das Angebot, auch die Nachfrage durch Endverbraucher und Handel ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Viele Kontakte sind inzwischen geknüpft, Produkte in den Handel gekommen und Partnerschaften und Plattformen gegründet. Verschiedene Formate haben bisher auch zum Erfolg beigetragen, u.a. die Regionalen Produktbörsen im Land Brandenburg. Diese Kooperationsveranstaltungen der IHKn, von pro agro und vom DEHOGA Brandenburg, sind seit vielen Jahren etablierte Highlights im jährlichen Veranstaltungskalender vieler Unternehmen der Tourismus-und Ernährungswirtschaft. Allerdings besteht noch sehr viel Potenzial, das bisher noch nicht ausgeschöpft ist. Deshalb wurden im Herbst 2015 Unternehmen aus der Ernährungswirtschaft und aus der Hotellerie/Gastronomie gefragt, wie die Kooperationen zwischen regionalen Erzeugern und Produzenten, Handel sowie Gastronomie und Hotellerie weiter entwickelt und gestärkt können.

Sparkassen Tourismusbarometer

Das Tourismusbarometer des Ostdeutschen Sparkassen Verbandes (OSV) berichtet jährlich über aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen der Tourismusbranche in den fünf ostdeutschen Ländern. Grundlage der Datenerhebung sind die Besucherzahlen wichtiger tourismusrelevanter, besucherstarker Einrichtungen und Angebote, den sog. Tourismus-Wetterstationen.

Sparkassen Tourismusbarometer

Studie zur wirtschaftlichen Ist-Situation und den Perspektiven des Hotel- und Gaststättengewerbes im Land Brandenburg

Wie ist die wirtschaftliche Situation des brandenburgischen Gastgewerbes? Welche Potenziale ergeben sich für die Zukunft? Anhand von betriebswirtschaftlichen Kennziffern, Produktivitätskennzahlen, der Finanzierungs- und Vermögenssituation sowie Investitionstätigkeit gibt die Studie eine Standortbestimmung und lenkt den Blick auf mögliche Entwicklungstrends und Potenziale der Weiterentwicklung von Tourismusunternehmen in Brandenburg.

Wirtschaftliche Effekte im Wassertourismus in Berlin-Brandenburg

Der Wassertourismus ist in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg weiter auf Wachstumskurs. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie zu ökonomischen Effekten im Wassertourismus, die am 16. April 2015 in Oranienburg im Rahmen des 7. Erfahrungsaustausch "Wassertourismus - Charterboottourismus" vorgestellt wurde. Die Studie war von den IHKs in Berlin-Brandenburg mit finanzieller Unterstützung des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg, des Wirtschaftsverbandes Wassersport und der Messe „Boot & FUN“ in Auftrag gegeben worden. Eine Zusammenfassung der Tagung und der Studie sind auf den Seiten der IHK Potsdam abrufbar.

Wirtschaftliche Effekte im Wassertourismus

Betriebswirtschaftliche Situation der Campingwirtschaft des Landes Brandenburg

Die Grundlagenuntersuchung zur betriebswirtschaftlichen Situation der Campingwirtschaft zeigt Ihnen durch einen detaillierten Betriebsvergleich, wo Sie mit Ihrem Campingunternehmen stehen und welche Erfolgsfaktoren die Unternehmensführung in der Campingwirtschaft beeinflussen. Die Studie bildet somit eine solide Grundlage für eine Professionalisierung des Managements.

Ausflugs- und Mobilitätsverhalten der Berliner Bevölkerung im Freizeit- und Urlaubsverkehr im Land Brandenburg

Berliner nutzen häufig den ÖPNV zur Anreise nach Brandenburg, denn die Hauptstadt hat die geringste Anzahl an PKW pro Haushalt in Deutschland. Das gut ausgebaute Verkehrsnetz der Hauptstadt ist dabei der Maßstab auch für die Freizeitmobilität und damit eine entscheidende Herausforderung Brandenburgs für eine nachhaltige Tourismusentwicklung. Unter dem Titel "Ausflugs- und Mobilitätsverhalten der Berliner Bevölkerung im Freizeit- und Urlaubsverkehr im Land Brandenburg" stellen wir Ihnen Zahlen, Daten und Fakten zum Thema vor und geben Handlungsempfehlungen für eine Verbesserung der Mobilitätssituation. Die Studie wurde am 06.03.2015 auf der Internationalen Tourismusbörse ITB in Berlin vorgestellt.

Mobilitätsstudie

Radverkehrsanalyse Brandenburg

Die Radverkehrsanalyse Brandenburg erhebt das Radverkehrsaufkommen und die Zusammensetzung des Radverkehrs aus Alltagsverkehr, Tagestouristen und Radreisenden im Land, um fundierte Aussagen zur Nutzung und zu Nutzungspotenzialen bestehender und zukünftiger Rad-Infrastruktur zu treffen. Dadurch können sich Planungen von Radverkehrsanlagen und die Entwicklung von Marketingkonzepten gezielter an der Nachfrage orientieren.

Potenziale der Industriekultur in Brandenburg

Obwohl Brandenburg kein klassisches Zentrum der Industrialisierung gewesen ist, verfügt das Land über herausragende industriekulturelle Einrichtungen. Die Studie zeigt die Potenziale der industriekulturellen Zeugnisse in Brandenburg für eine touristische Nutzung auf. Sie gibt Hinweise auf Zielgruppen, Erfolgsfaktoren, wirtschaftliche Bedeutung, Potenziale und das Marketing von Tourismus im Bereich von Industriekultur.

Untersuchung zur Erschließung des internationalen Flugtourismus für die neuen Bundesländer

Während der internationale Tourismus nach Berlin boomt, kann Brandenburg bisher kaum vom Interesse ausländischer Gäste an der Hauptstadt profitieren. Die Untersuchung im Auftrag des Beauftragten der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer setzt sich mit der Frage auseinander, wie das Aufkommen von Gästen aus dem Ausland (Incoming), die mit dem Flugzeug nach Ostdeutschland anreisen, gesteigert werden kann. Sie identifiziert Quellmärkte und Trends, analysiert Stärken und Schwächen der Neuen Länder, zeigt die bisherigen Aktivitäten des Auslandsmarketings auf und macht Handlungsvorschläge.

Untersuchung zur Erschließung des internationalen Flugtourismus für die neuen Bundesländer

Wohin der Zloty fließt - Das Konsumverhalten polnischer Gäste in Cottbus und Spree-Neiße

Die Studie im Auftrag der IHK Cottbus gibt Aufschluss über das Konsumverhalten polnischer Gäste in Cottbus und Spree-Neiße. Es wird analysiert, welche Angebote aus Handel, Dienstleitung, Touristik, Gesundheitswirtschaft oder Kultur polnische Konsument_innen in welcher Intensität nutzen.

Wohin der Zloty fließt

Tagesreisen der Deutschen

Tagesreisen sind das wichtigste Segment des deutschen Tourismusmarkts. Die Grundlagenstudie "Tagesreisen der Deutschen" analysiert u.a. Häufigkeit, Verteilung, Dauer, Reiseanlässe, Verkehrsmittelwahl, Ausgabeverhalten und wirtschaftliche Bedeutung der Reisen ohne Übernachtung. Die Bund-Länder-Studie im Auftrag des BMWi liefert interessante Eckdaten für alle Akteure im Tourismus.

Tagesreisen der Deutschen

Der touristische Klima-Fußabdruck

Der Tourismus ist weltweit für rund fünf Prozent aller Triebhausgas-Emissionen verantwortlich. Anhand von typischen Beispielreisen zeigt der WWF-Bericht über die Umweltauswirkungen von Urlaub und Reisen, wo Treibhausgase entstehen und welche Reisen besonders klimaschädlich sind. Die gute Nachricht: Für Brandenburg, mit seinen zahlreichen Inlandsgästen und Tagesausflüglern, ergibt sich die Chance, sich als klimafreundliche Reisedestination zu positionieren.

Treibhausgas-Kompensationsanbieter in Deutschland

Der Tourismus ist Verursacher und Betroffener des Klimawandels zugleich. Tourismusanbieter können durch gezielten Einsatz von Treibhausgaskompensationen klimaneutrale Reiseprodukte schaffen und so einen Beitrag zum Klimaschutz leisten - und sich im Wettbewerb positiv abheben. Etliche Kompensationsdienstleister tummeln sich inzwischen auf dem Markt. Doch welche Anbieter sind vertrauenswürdig? Die Studie der HNE Eberswalde im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbandes e.V. (vzbv) gibt Antworten.

Kinder- und Jugendreisen

Grundlagenstudie zum Kinder- und Jugendtourismus in Deutschland, die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie finanziert und durch das Deutsche Jugendherbergswerk Hauptverband e.V. federführend betreut wurde. Bei der repräsentativen Erhebung wurde erstmals bundesweit das Reiseverhalten von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen (3- bis 26-Jährigen) detailliert erfasst und analysiert. Der Ergebnisbericht besteht aus insgesamt sechs Teilen, die hier als Dateien zum Download bereitstehen:

Grundlagenstudie Kinder- und Jugendtourismus

Strategien und Planungen

Landestourismuskonzeption Brandenburg

Die Landestourismuskonzeption Brandenburg bildet den strategischen Rahmen der Tourismusentwicklung im Land. Die neue "LTK" wurde in einem umfangreichen Beteiligungs- und Dialogverfahren erarbeitet und im März 2016 vorgestellt. Sie hat den Anspruch, ein Managementsystem zur Verfügung zu stellen, das touristische Organisationen, Verbände und Vereine für ihre Ausrichtung im Reiseland Brandenburg genauso anwenden können wie Unternehmen, Kultureinrichtungen oder ehrenamtlich Tätige.

Marketingplan der TMB 2016

Der vorliegende Marketingplan gibt einen Überblick über die für 2016 geplanten Maßnahmen des touristischen Landesmarketings. Er informiert über Marktanalyse, Strategie und Markenprozess, über Angebote und Produktlinien sowie über die Vertriebs- und Kommunikationskanäle. Im Mittelpunkt stehen aber die konkreten Maßnahmen und Beteiligungsplattformen für die Tourismuspartner im Land.

Wassersportentwicklungsplan des Landes Brandenburg

Der Wassersportentwicklungsplan bietet einen Handlungsrahmen und eine Entscheidungshilfe für alle beteiligten Behörden und Stellen zur weiteren Entwicklung des Wassersports und Wassertourismus im Land Brandenburg.

Landesnachhaltigkeitsstrategie

Nachhaltiges Leben und Wirtschaften hat in alle Gesellschaftsbereich Einzug gehalten. Das Land Brandenburg gibt mit dieser Strategie langfristige Orientierung, bietet Handlungsmöglichkeiten und benennt Leitlinien und Ziele auf dem weg zu einer nachhaltigen Entwicklung, nicht zuletzt auch im Tourismus.

Regionale Innovationsstrategie des Landes Brandenburg (InnoBBplus)

Die 2011 beschlossene Innovationsstrategie der Länder Berlin-Brandenburg zeigt auf, wie sich die Hauptstadtregion in den kommenden Jahren zu einem gemeinsamen Innovationsraum entwickeln kann. Die mit ihr geschaffenen Clusterstrukturen betreffen auch die Tourismuswirtschaft und werden vom Clustermanagement Tourismus gestaltet.

Weitere Publikationen

Tourismus in Brandenburg - Zahlen, Daten, Fakten

Die Broschüre "Tourismus in Brandenburg - Zahlen, Daten, Fakten" versammelt auf einen Blick alle wesentlichen Informationen zur Entwicklung des Tourismus in Brandenburg: Umsatzzahlen, Übernachtungen, Wertschöpfung, Arbeitsmarkt, Camping- und Wassertourismus, Zertifizierungen uvm.

Tourism in Brandenburg - Facts, Figures & Statistics (engl.)

Facts and figures relating to the development of tourism in the State of Brandenburg: sales figures, overnights, added value, job market, camping and water based tourism, certification etc.

Reiseland Brandenburg. Tourismuswirtschaft im Aufschwung

Zum Jahresende 2014 erschien die Broschüre "Reiseland Brandenburg. Tourismuswirtschaft im Aufschwung" als Verlagsbeilage der Märkischen Allgemeine. Die Beilage porträtiert die Brandenburger Tourismuswirtschaft und zeigt das Zusammenspiel der verschiedenen Akteure des Clusters für eine Stärkung des Brandenburger Tourismus.

The German Capital Region - Logo